Archiv

Posts Tagged ‘Kommunikation’

Trend – Kulturmarketing

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Über kurz oder lang werden sich alle Kultureinrichtungen mit dem Internet und Online-Marketing auseinander setzen. Denn die knappen Finanzen der öffentlichen Kassen werden zu weiteren Kürzungen im Kulturbereich führen und der Konkurrenzdruck der Unterhaltungsmöglichkeiten, die um die Freizeit der Kulturbesucher wetteifern, wird noch mehr steigen – neue Ideen im Marketing
werden in Zukunft verstärkt gefragt sein.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 68.

Advertisements

Twitter im Kulturmarketing

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„[…] folgende Einsatzgebiete für Twitter im Kulturmarketing gekommen:

  • Twitter kann helfen, den Kontakt zu einer jungen Zielgruppe aufzubauen und zu halten, man “holt die Leute dort ab, wo sie sind”. (Einige Kultureinrichtungen haben aus demselben Grund auch MySpace- und Facebook-Accounts.)
  • Twitter kann beim Aufbau eines Netzwerkes oder Freundeskreises helfen.
  • Twitter kann den Austausch mit den Besuchern erleichtern.
  • Schnelles und unkompliziertes Informieren über Programme, Ausstellungen, Blogeinträge oder Neuigkeiten. Ein besonderer Vorteil ist die Geschwindigkeit; daher könnte es beispielsweise auch genutzt werden, um Restkarten anzubieten.
  • Ein Baustein zur Steigerung des Bekanntheitsgrades.
  • Ein Baustein zum Imageaufbau einer Kultureinrichtung, die zeigen will, dass sie mit ihren jungen Besuchern auf einer Welle liegt.
  • Twitter kann helfen, den Besuchern die Menschen hinter den Kulissen näher zu bringen (durch kurze Statements, Linktipps,…)207

Die meisten Kultureinrichtungen nutzen Twitter, um auf Ausstellungen, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen oder um Links, die zum Thema der Einrichtung passen, zu verschicken.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 48-49.

Warum sollten Kultureinrichtungen bloggen?

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Blogs eröffnen interessante Möglichkeiten für die Online-Kommunikation. Im Einzelnen sind das folgende:

  • Blogs ermöglichen der Kultureinrichtung einen direkten, interaktiven und kostengünstigen Zugang zur Öffentlichkeit.
  • Blogs erlauben es, die eigene Botschaft zu vermitteln, ohne von externen Medien-Gatekeepern abhängig zu sein.
  • Blogs schärfen das Profil einer Kultureinrichtung und helfen beim Imageaufbau oder der Verbesserung des Images. Die regelmäßigen Beiträge machen eine Organisation transparenter und geben ihr ein differenzierteres und authentischeres ‘Gesicht’.
  • Blogs ermöglichen die Kontaktpflege und den Dialog der Kultureinrichtung mit ihren Stakeholdern – den Besuchern, Sponsoren, Förderern und allen, die mit der Einrichtung im Austausch stehen. Die Einrichtung kann ihre Stakeholder auf dem Laufenden halten (diese können die Blogbeiträge einzeln abrufen oder per RSS-Feed abonnieren), erhält Feedback von den Stakeholdern und kann neue Ideen und Anregungen sammeln.
  • Blogs helfen beim Aufbau eines Netzwerks aus Stakeholdern und anderen Kultureinrichtungen.
  • Blogs können auch eingesetzt werden, um Ressourcen zu beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.)
  • Blogs können Wissen anbieten und als Instrument der Kulturvermittlung benutzt werden.
  • Blogs werden durch die Aktualität der Beiträge von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten. Ein Blog kann daher die Anzahl der Seitenbesuche erhöhen und auf diese Weise den Bekanntheitsgrad einer Kultureinrichtung steigern.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 34-35.

Blogs – Future Trends and Influence

September 10, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Weblogs have forever changed the manner with which people and businesses communicate. In a few short years, the growth of weblogs has signified the benefits of masscollaboration. People want to hear and be heared; they want pertinent, honest information; they require up-to-the-second data; and they want it their way. Blogs can provide all of these benefits  and will continue to evolve with the growing demand of global communication.“

Biedenharn, Joe; Snyder, Jeff and White, Alex (2009): Technology Tutorial. Weblogs (Blogs). In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 158.

Trends – Weblogs

„While current trends indicate that blogs are growing much more rapidly in the social networking and media sphere, corporate blogs will not lag behind forever. An N-Generes continue to age and advance in their careers, their preference and familiarity with personal blogging will lead to a natural extension into their work life. In addition, blogs are less costly and easier to use than many other communication tools. Because of this, corporations will continue to unlock the value of blogs by developing a more focused approach, managing expectations, and gaining expertise. Current growth trends and adoption by young users indicate that blogs will continue to be more and more accepted as an effective, low-cost communication tool.“

Biedenharn, Joe; Snyder, Jeff and White, Alex (2009): Technology Tutorial. Weblogs (Blogs). In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 155.

Success in Cyberspace – for Museums

„Success in cyberspace’s second coming is a little harder to define than program attendance. Do not be afraid to call it quits if it’s not working; it is better not to have a MySpace page than to have one that you can’t keep updated. […]:

1. Set your high-concept goals and find a Web 2.0 technique/application to fit those goals. “It’s not acceptable to say, ‘We want to do it all.’ Set a strategy best serving the mission of the institution.”

2. Start conservatively and build from there.

3. Get all departments on board.

4. Get the statistics. “Keep everyone apprised of the impact the project is having on the institution in general,” advises Simon.

5. Be flexible and open to error.

6. Don’t wuss out. “We’ve known for a long time that visitors define their own museum experiences,” Simon says. “Web 2.0 sites take the radical stance that it is desirable to have users define not just their own experience but everyone’s experience. Can you grin and bear it?

[…] By encouraging staff to pursue new audiences, museums will open their virtual doors to the world and meet visitors on familiar ground. As Simon wrote in an e-mail interview, “Concerns about resources have to be addressed. It’s hard to commit resources when you don’t know why you’re doing it; once institutional leaders buy off on the value, resources become available. Involvement in Web 2.0 can be cheap or pricey, but it takes time to maintain a presence and establish relationships—which is what successful 2.0 products do.”“

Quelle: http://www.aam-us.org/pubs/mn/museumsweb2.cfm
Zugriff: 31.08.2010

Web 2.0 – Marketing Mix

„This new Web 2.0 marketing mix supplements the traditional four-p marketing mix (price, product, promotion, and placement) with a new „p“ lens: participation.

In this new marketing mix, each of the four elemnts is approached by enabling customers to participate in it.“

Quelle: Bryant, Samantha C. (2009): A Strategic Framework for Integrating Web 2.0 into the Marketing Mix. In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 29, 36.