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Posts Tagged ‘Karin Janner’

Trend – Kulturmarketing

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Über kurz oder lang werden sich alle Kultureinrichtungen mit dem Internet und Online-Marketing auseinander setzen. Denn die knappen Finanzen der öffentlichen Kassen werden zu weiteren Kürzungen im Kulturbereich führen und der Konkurrenzdruck der Unterhaltungsmöglichkeiten, die um die Freizeit der Kulturbesucher wetteifern, wird noch mehr steigen – neue Ideen im Marketing
werden in Zukunft verstärkt gefragt sein.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 68.

Webmonitoring und Webanalyse

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Kultureinrichtungen sollten das Web – insbesondere Blogs, Foren und Social Networks – beobachten, um herauszufinden, was über sie gesprochen bzw. geschrieben wird. Wie erfahren sie davon? “Sie können die Suchmaschinen bemühen und das World Wide Web nach Einträgen durchsuchen. Oder Sie überlassen die Suche Google“264. Christian Henner-Fehr empfiehlt dafür den Dienst Google Alerts265 und speziell für Weblogs  Google Blogsearch.266

“Become an expert in what`s being said about your organization on blogs”, rät David Meerman Scott. “There`s never been a better time for marketers to get a true feel for what`s going on in the real world. Bloggers provide instantaneous and unsolicited comments on your products, and this free information is just waiting for you to tap into it”267 Weiterlesen …

Twitter im Kulturmarketing

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„[…] folgende Einsatzgebiete für Twitter im Kulturmarketing gekommen:

  • Twitter kann helfen, den Kontakt zu einer jungen Zielgruppe aufzubauen und zu halten, man “holt die Leute dort ab, wo sie sind”. (Einige Kultureinrichtungen haben aus demselben Grund auch MySpace- und Facebook-Accounts.)
  • Twitter kann beim Aufbau eines Netzwerkes oder Freundeskreises helfen.
  • Twitter kann den Austausch mit den Besuchern erleichtern.
  • Schnelles und unkompliziertes Informieren über Programme, Ausstellungen, Blogeinträge oder Neuigkeiten. Ein besonderer Vorteil ist die Geschwindigkeit; daher könnte es beispielsweise auch genutzt werden, um Restkarten anzubieten.
  • Ein Baustein zur Steigerung des Bekanntheitsgrades.
  • Ein Baustein zum Imageaufbau einer Kultureinrichtung, die zeigen will, dass sie mit ihren jungen Besuchern auf einer Welle liegt.
  • Twitter kann helfen, den Besuchern die Menschen hinter den Kulissen näher zu bringen (durch kurze Statements, Linktipps,…)207

Die meisten Kultureinrichtungen nutzen Twitter, um auf Ausstellungen, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen oder um Links, die zum Thema der Einrichtung passen, zu verschicken.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 48-49.

Begriff – What is Microblogging | Twitter?

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Microblogs sind Systeme zum Austausch von Kurznachrichten – über das Internet oder das Handy (via SMS). Lesen können diese Nachrichten Personen, die den betreffenden Nutzer “abonniert” haben.

Eine Nachricht darf üblicherweise nicht mehr als 140 Zeichen lang sein; veröffentlichen kann man alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann. Das können Statusmeldungen sein, Gedanken, die zu kurz für einen Blogeintrag sind, Links (sind die Links zu lang, kann man sie beispielsweise mit Hilfe des Dienstes Tinyurl199 verkürzen) oder Fragen, die mit einem kurzen Statement oder einem Link beantwortet werden können.

Da Twitter200 der am meisten verbreitete Micro-Blogging-Anbieter ist, werde ich mich in meinen Ausführungen auf diesen Service konzentrieren. Andere Systeme, wie zum Beispiel Jaiku201, Pownce202 oder Identi.ca203 funktionieren ähnlich.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 47.

Warum sollten Kultureinrichtungen bloggen?

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Blogs eröffnen interessante Möglichkeiten für die Online-Kommunikation. Im Einzelnen sind das folgende:

  • Blogs ermöglichen der Kultureinrichtung einen direkten, interaktiven und kostengünstigen Zugang zur Öffentlichkeit.
  • Blogs erlauben es, die eigene Botschaft zu vermitteln, ohne von externen Medien-Gatekeepern abhängig zu sein.
  • Blogs schärfen das Profil einer Kultureinrichtung und helfen beim Imageaufbau oder der Verbesserung des Images. Die regelmäßigen Beiträge machen eine Organisation transparenter und geben ihr ein differenzierteres und authentischeres ‘Gesicht’.
  • Blogs ermöglichen die Kontaktpflege und den Dialog der Kultureinrichtung mit ihren Stakeholdern – den Besuchern, Sponsoren, Förderern und allen, die mit der Einrichtung im Austausch stehen. Die Einrichtung kann ihre Stakeholder auf dem Laufenden halten (diese können die Blogbeiträge einzeln abrufen oder per RSS-Feed abonnieren), erhält Feedback von den Stakeholdern und kann neue Ideen und Anregungen sammeln.
  • Blogs helfen beim Aufbau eines Netzwerks aus Stakeholdern und anderen Kultureinrichtungen.
  • Blogs können auch eingesetzt werden, um Ressourcen zu beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.)
  • Blogs können Wissen anbieten und als Instrument der Kulturvermittlung benutzt werden.
  • Blogs werden durch die Aktualität der Beiträge von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten. Ein Blog kann daher die Anzahl der Seitenbesuche erhöhen und auf diese Weise den Bekanntheitsgrad einer Kultureinrichtung steigern.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 34-35.

Online-Marketing im Kulturbereich (Stand 2008)

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Zusammenfassend kann man sagen, dass derzeit die Möglichkeiten, die Online-Marketing bietet, im Kulturbereich kaum bekannt sind und bei weitem nicht ausgeschöpft werden. Vereinzelt gibt es Vorreiter, die mit der einen oder anderen Internet-Anwendung experimentieren, aber eine Strategie dahinter und die Abstimmung der Maßnahmen untereinander ist selten zu erkennen. Die Potenziale hingegen werden als hoch eingeschätzt.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 15.

Das Blog – Zielpublikum

„Blogs bieten zweifelsohne Vorteile – aber viele Leute wissen nicht, was ein Blog ist und was sie damit anfangen können, Newsletter hingegen sind mittlerweile fast jedem ein Begriff.
Daher ist es „derzeit die beste Lösung, zweigleisig zu fahren“116, meint Mario Fischer in seinem Buch Website Boosting und rät, die Neuigkeiten im Blog zu publizieren, sobald sie anfallen, und die gleichen Bestandteile gesammelt in regelmäßigen Abständen als Inhalt eines Newsletters zu verwenden.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Quelle: http://kulturmarketingblog.de/meine-diplomarbeit-zum-kostenlosen-download-das-internet-in-der-kommunikationspolitik-von-kultureinrichtungen-neue-ideen-und-best-practice-beispiele/120
Zugriff: 27.08.2010