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ReBlog: „Und wie war das Social Media Jahr 2011? – Ein Rückblick“

Januar 7, 2012 3 Kommentare

Herzlich Dank an Sebastian Hartmann und Publicplan GmbH für diese super spannende Zusammenfassung!

Der Artikel schafft in den folgenden 12.5 Punkten einen respektablen Überblick über für Museen relevante Entwicklungen und Geschehnisse im Social Web:

1. „Facebook, der konstante Überflieger“

2. „Ein weiteres Museums-Plus“

3. „Ein Tweet Up im Museum“

4. „Ausstellungen, die es nur im Web gibt“

5. „Mehr Museum für das Handy“

6. „Foto, Foto, Foto und andere Wettbewerbe“ Weiterlesen …

Nutzung Social Software – Schweiz

„Die Schweizer Internetnutzer verbringen laut der Nielsen.com-Studie durchschnittlich 3 ½ Stunden pro Monat in sozialen Netzwerken. Die monatliche Nutzung beträgt im Länderschnitt 2 Stunden mehr als zur selben Zeit im letzten Jahr.

Nielsen.com-Studie: Monatliche Zeit die in sozialen Netzwerken verbracht wird.

Eine Umfrage des Online Marktplatzbetreibers Scout24 zeigt dass mehr als jeder dritte Internetbenutzer künftig über Social Media Plattformen mit Unternehmen kommunizieren will.

[…] Derselben Umfrage zufolge, sind die Topgründe für die Nutzung des Social Web neben Kontaktmanagement mit Freunden und Bekannten (73 Prozent), Informationen und Meinungen anderer lesen (55 Prozent) sowie Neues erfahren (48 Prozent). Dem Social Web wird damit wachsende Bedeutung für (Kauf)-Entscheide zugemessen.“

Quelle: http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/28/facts-figures-social-web-nutzung-in-der-schweiz/
Zugriff: 25.08.2010

Einfluss von Technologie auf die Nutzung von Kulturangeboten

„Die NEA (National Endowment for the Arts – Nationale Kunststfitung der USA) hat vor kurzem eine interessante Studie herausgebracht (Zeitraum: Mai 2007- April 2008) zu der Frage, wie Technologie die Partizipiation in der Kunst beinflusst. […]

Die wohl wichtigste Erkenntniss: Die durch elektronische Medien vermittelte Teilnahme an Kunst scheint das leibhaftige Erleben vor Ort nicht zu ersetzen. Im Gegenteil, diese Medien stimulieren die Teilnahme an Live-Events. Diejenigen U.S. Amerikaner, die “Benchmark”-Kunst via elektronische Medien konsumieren (immerhin 37%), besuchen mit doppelt so grosser Wahrscheinlichkeit auch einen Live Event.“

Quelle: http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/07/21/welchen-einfluss-hat-technologie-auf-die-nutzung-von-kulturangeboten/
Zugriff:25.08.2010

Social Networks – Nutzung in der Schweiz

„Social Networks sind ein Massenphänomen. Facebook zählt in der Schweiz zum aktuellen Zeitpunkt ganze 2.2 Millionen Benutzer (siehe Bernetblog.ch). Das sind 29.8% der gesamten Schweizer Bevölkerung (7,8 Mio Einwohner). Umgerechnet auf die Anzahl aktive Internetnutzer (laut Bundesamt für Statistik 2009) sind dementsprechend fast 40% der Nutzer bei Facebook regelmässig online. Wobei die Tendenz weiterhin steigend ist.

Das Monopol von Facebook zeigt sich im Vergleich mit anderen sozialen Netzwerken. Netlog, das Portal für Teenies folgt weit abgeschlagen mit 350’000 Nutzern. LinkedIn schlägt Xing knapp um 10’000 Personen mit 150’000 insgesamt. Twitter ist hier nicht mitgerechnet, da es als Microblogging-Dienst zu den klassischen Blogs gezählt wird. Im deutschsprachigen Raum sollen ca. 270’000 Personen zwitschern, wobei von diesen nur ein kleiner Teil auf die Schweiz fallen dürften. (Statistik von Webevangelisten). Umgerechnet auf die Einwohnerzahl (DE: 81.8 / CH: 7.8) wären ca. 23’500 Twitter-Nutzer aus der Schweiz, ohne Einbezug der niedrigeren Internet-Nutzer-Zahl in Deutschland.

Die Zahlen stammen vom Google Ad Planer (Google Account benötigt) am 12. Juli 2010.“

Quelle: http://iwant.ch/2010/07/14/social-network-nutzung-in-der-schweiz/
Bemerkung: Dieser Beitrag wurde von Manuel Merki am 14. Juli 2010 um 03:32 veröffentlicht und unter Social Media abgelegt.
Zugriff: 16.08.2010

Internetnutzung – Statistik Schweiz

„Informationsgesellschaft – IndikatorenHaushalte und Bevölkerung – Internetnutzung

Dieser Indikator dokumentiert die Entwicklung der Internetnutzung in der Schweiz, aufgeschlüsselt nach verschiedenen soziodemographischen Merkmalen. Dabei wird deutlich, dass die Internetnutzung hinsichtlich bestimmter Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen variiert, es diesbezüglich gewissermassen zu einem „digitalen Graben“ zwischen verschiedenen Nutzergruppen kommt.

Die Nutzungsmotive zeigen, worin die Präferenzen für die Verwendung des Internet liegen und wie stark wirtschaftlich relevante Nutzungsmöglichkeiten wie der elektronische Zahlungsverkehr oder das Online-Shopping bereits verbreitet sind.

Dieser Indikator wird nach folgenden Dimensionen präsentiert: […]“

-> Für weitere Details und Diagramme siehe Quelle.

Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/04/key/approche_globale.indicator.30106.301.html?open=5
(Bundesamt für Statistik > Themen > 16 – Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport > Informationsgesellschaft > Daten, Indikatoren > Informationsgesellschaft > Haushalte und Bevölkerung > Internetnutzung)
Zugriff: 16.08.2010

Informationsgesellschaft – IndikatorenHaushalte  und Bevölkerung – Internetnutzung

Dieser Indikator dokumentiert die Entwicklung der Internetnutzung in der Schweiz, aufgeschlüsselt nach verschiedenen soziodemographischen Merkmalen. Dabei wird deutlich, dass die Internetnutzung hinsichtlich bestimmter Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen variiert, es diesbezüglich gewissermassen zu einem „digitalen Graben“ zwischen verschiedenen Nutzergruppen kommt.
Die Nutzungsmotive zeigen, worin die Präferenzen für die Verwendung des Internet liegen und wie stark wirtschaftlich relevante Nutzungsmöglichkeiten wie der elektronische Zahlungsverkehr oder das Online-Shopping bereits verbreitet sind.

Dieser Indikator wird nach folgenden Dimensionen präsentiert:Informationsgesellschaft – IndikatorenHaushalte und Bevölkerung – Internetnutzung

Dieser Indikator dokumentiert die Entwicklung der Internetnutzung in der Schweiz, aufgeschlüsselt nach verschiedenen soziodemographischen Merkmalen. Dabei wird deutlich, dass die Internetnutzung hinsichtlich bestimmter Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen variiert, es diesbezüglich gewissermassen zu einem „digitalen Graben“ zwischen verschiedenen Nutzergruppen kommt.

Die Nutzungsmotive zeigen, worin die Präferenzen für die Verwendung des Internet liegen und wie stark wirtschaftlich relevante Nutzungsmöglichkeiten wie der elektronische Zahlungsverkehr oder das Online-Shopping bereits verbreitet sind.

Dieser Indikator wird nach folgenden Dimensionen präsentiert: