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Success in Cyberspace – for Museums

„Success in cyberspace’s second coming is a little harder to define than program attendance. Do not be afraid to call it quits if it’s not working; it is better not to have a MySpace page than to have one that you can’t keep updated. […]:

1. Set your high-concept goals and find a Web 2.0 technique/application to fit those goals. “It’s not acceptable to say, ‘We want to do it all.’ Set a strategy best serving the mission of the institution.”

2. Start conservatively and build from there.

3. Get all departments on board.

4. Get the statistics. “Keep everyone apprised of the impact the project is having on the institution in general,” advises Simon.

5. Be flexible and open to error.

6. Don’t wuss out. “We’ve known for a long time that visitors define their own museum experiences,” Simon says. “Web 2.0 sites take the radical stance that it is desirable to have users define not just their own experience but everyone’s experience. Can you grin and bear it?

[…] By encouraging staff to pursue new audiences, museums will open their virtual doors to the world and meet visitors on familiar ground. As Simon wrote in an e-mail interview, “Concerns about resources have to be addressed. It’s hard to commit resources when you don’t know why you’re doing it; once institutional leaders buy off on the value, resources become available. Involvement in Web 2.0 can be cheap or pricey, but it takes time to maintain a presence and establish relationships—which is what successful 2.0 products do.”“

Quelle: http://www.aam-us.org/pubs/mn/museumsweb2.cfm
Zugriff: 31.08.2010

Erfolg Web 2.0 Unternehmen

Folgende Gründe für den herausragenden Erfolg von Web 2.0 Unternehmen (wie z.B. Google):

  • „Die Vorlaufkosten haben sich verringert, d. h., die Einstiegsgebühren sind geringer und gleichzeitig skalierbar in Online-Netzwerken verglichen zu physikalischen Netzwerken. Dementsprechend reduzieren sich auch die Kunden-Akquisitionskosten, und kostenlose grundlegende Dienste (anstelle von Promotionen oder Probeabos) sind relativ kostengünstig und rechnen sich auf lange Sicht.
  • Online-Netzwerke haben eine stark bedarfsbezogene Wachstumsökonomie, bei der Benutzer andere Benutzer bringen. Soziale und/oder späte Nutzer können den globalen Gesamtwert des Netzwerks für alle Mitglieder verbessern oder einen Kipp- (wo sich der Mark für die eine oder andere Firma entscheiden kann) oder Mitläufer-Effekt erzeugen. Das kommt in physikalischen Netzwerken nur selten vor, wo höhere Stückzahlen zu geringeren Stückkosten führen statt zu höheren Preisen und erhöter Marktattraktivität.
  • Online-Netzwerke bilden sich schneller, häufiger und ineraktiver als früher. Aktive „Einprozenter“ und Uploader können schnell eine kritische Masse der Online-Akzeptanz anstossen und Communities bilden. Verbinden (Compounding), mehrere Arten von Netzwerken oder M-zu-M-Netzwerke werden immer gängiger.
  • Online-Netzwerke oder Dienste können schnell und häufig explosionsartig über Grenzen, geografische Gebiete, Marktsegmente, Medientypen und Kanäle hinauswachsen.
  • Die Einstiegsbarrieren sind gering, die Erfolgsbarrieren jedoch hoch, was am sensitiven Timing und der Kunden-Volatilität liegt, die sich in „Der-Gewinner-bekommt-den-Grossteil“-Rennen, kippenden Märkten, Pfad-Abhängigkeit, Standards und Kompatibilitätskriegen äussern.“

Shuen, Amy (2008): Die Web 2.0 Strategie. Innovative Geschäftsmodelle im Internet. Köln, O’Reilly: 31-32.

Web 2.0 – vier Schlüssel

„[…] vier Schlüssel, um riesiges Wachstum und Profit mit einem Web 2.0-Modell zu erreichen.

Auf die Benutzer hören:

  • Kollektiver Benutzer-Mehrwert
  • Vertrauenswürdige Umgebung für Interaktionen
  • Dynamische Netzwerk-Fähigkeit
  • Auf lange Sicht Geld verdienen

Bemerkung: Eine sehr vereinfachte Aufschlüsselung. Aber als Gedankenansatz/-anstoss ok.

Shuen, Amy (2008): Die Web 2.0 Strategie. Innovative Geschäftsmodelle im Internet. Köln, O’Reilly: 3.

Kategorien:Anwendung, Definitionen, Web2.0 Schlagwörter: , ,

Web 2.0 – die kritische Masse

„Wachstum ist nicht vorhersehbar. Eine Site erreicht eine kritische Masse und wird profitabel, während eine andere still und leise verschwindet.“

Bemerkung: Wenn ich mich an die Anfänge von Online-Shops auch in Bezug auf Amazon errinnere, so scheint mir diese Bemerkung sehr wohl richtig.  … Ein gutes Konzept, einen langen Atem und Glück muss man haben.

Shuen, Amy (2008): Die Web 2.0 Strategie. Innovative Geschäftsmodelle im Internet. Köln, O’Reilly: VIII.