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Posts Tagged ‘Risiken’

Security, Privacy, Ethics, and Legal Consideration

„These technological advancements do not come without challenges. Security, privacy, ethics, and legal considerations all play a major role in how these technologies develop over time. The time has come, however, for companies to begin to determine strategies for utilizing these technologies in order to remain competitive in the global business arena.“

Deans, Candace P. und Ali, Nadira (2009): The Enterprise 2.0 Organization. In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 44.

The Consumer Defines the Brand

„The consumer defines the brand; a brand is not what a company defines it as, but what a consuer says it is. Via Web 2.0, consumers have numerous avenues to add their interpretation of brands, for better or worse.“

Quelle: Bryant, Samantha C. (2009): A Strategic Framework for Integrating Web 2.0 into the Marketing Mix. In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 39.

Concerns about Social Software

„[…] most businesses will be legitimately concerned about corporate information security. […]

Social Software also raises privacy concerns in the enterprise domain, but not in the public domain. […]

In many businesses, social software is viewed by some as a way for employees to waist time.“

Quelle: Burkhardt, Peter (2009): Social Software Trends in Business: Introduction. In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 12-13.

Das Blog – Zielpublikum

„Blogs bieten zweifelsohne Vorteile – aber viele Leute wissen nicht, was ein Blog ist und was sie damit anfangen können, Newsletter hingegen sind mittlerweile fast jedem ein Begriff.
Daher ist es „derzeit die beste Lösung, zweigleisig zu fahren“116, meint Mario Fischer in seinem Buch Website Boosting und rät, die Neuigkeiten im Blog zu publizieren, sobald sie anfallen, und die gleichen Bestandteile gesammelt in regelmäßigen Abständen als Inhalt eines Newsletters zu verwenden.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Quelle: http://kulturmarketingblog.de/meine-diplomarbeit-zum-kostenlosen-download-das-internet-in-der-kommunikationspolitik-von-kultureinrichtungen-neue-ideen-und-best-practice-beispiele/120
Zugriff: 27.08.2010

Online-Marketing vs. klassische Werbung

„Voraussetzung für die meisten Online-Marketing-Maßnahmen (Ausnahme: Banner-Werbung) ist aber, dass der Kunde schon von vorneherein Aufmerksamkeit und Interesse mitbringt – in dem Moment, in dem er im Internet nach einem Begriff sucht, kennt er ihn ja schon. Es ist nicht so einfach, mit Online-Marketing-Maßnahmen Bedürfnisse zu wecken, die vorher noch nicht vorhanden waren. Das ist weiterhin Aufgabe der klassischen Werbung: Fernsehen, Printmedien, Radio.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Quelle: http://kulturmarketingblog.de/meine-diplomarbeit-zum-kostenlosen-download-das-internet-in-der-kommunikationspolitik-von-kultureinrichtungen-neue-ideen-und-best-practice-beispiele/120
Zugriff: 27.08.2010

Social Media im Museumskontext – Risiken und Problematiken

„Kommunikation darf nicht zum Selbstzweck werden. Das eigentlich Ziel aller Museeumskommunikation ist letztendlich, dass der Besucher zum Objekt kommt. […]

Social Media und Corporate Identity

[…] Auf der anderen Seite jedoch haben Museen eine Corporate Identity und professionelle Ansprüche, die nach wie vor gerechtfertigt sind. Deswegen müssen Museen sich Gedanken darüber machen, wie der Gebrauch von sozialen Medien das Fremdbild der Institution beinflusst. […]

Skepsis der eigenen Mitarbeiter

[…] Am skeptischsten sind oft diejenigen, welche kaum mal social media benutzen. […]. Dem kann man am Besten entgegenkommen, in dem man einen klaren Nutzen von sozialen Medien im Rahmen der Gesamtstrategie der Institution aufzeigt und ein realistisches Bild über die wirklichen Risiken vermittelt.

Umgang mit Sponsoren und Förderern
Diese gehören oft einer Generation an, die dem Gebrauch von sozialen Medien per se eher indifferent oder skeptisch gegenüber steht, aus ähnlichen Gründen wie die Mitarbeiter (s.o.). Auch hier gilt: die entsprechenden Personen aktiv über die Ziele der Vorhaben informieren. […]

Ressourcenmangel
Immer wieder sind wir in unseren Workshop mit dem Thema Ressourcenmangel konfrontiert: zu wenig Geld, keine Zeit, kein Know How. Klar ist: Die Arbeit mit sozialen Medien benötigt Ressourcen. Handelt es sich dabei notwendigerweise um zusätzliche Mittel? Nicht unbedingt. Wenn man bedenkt, wie schwer es gerade für kleinere Institutionen ist, sich bei den klassischen Medien Gehör zu verschaffen, dann stellt sich die Frage, ob es nicht Sinn macht, Ressourcen frei zu machen, die für den Umgang mit diesen Medien gedacht sind. […].

Quelle: http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/07/16/risiken-und-problematiken-social-media-im-museumskontext-workshop-iv/
Zugriff: 25.08.2010

Risks and the Need for Policies

„Web 2.0 technologies open up new avenues of communication but at the same time present new measures of risk to the company. It is necessary that companies develop social software policies along with their strategic plans for implementing the technologies. This is a new area of policy creation for most companies. These policies, however, will become even more important as information continues to explode and the use of Web 2.0 technologies becomes more prevalent.“

Deans, P. Candace (2009): Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: xv.