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ReBlog: „Und wie war das Social Media Jahr 2011? – Ein Rückblick“

Herzlich Dank an Sebastian Hartmann und Publicplan GmbH für diese super spannende Zusammenfassung!

Der Artikel schafft in den folgenden 12.5 Punkten einen respektablen Überblick über für Museen relevante Entwicklungen und Geschehnisse im Social Web:

1. „Facebook, der konstante Überflieger“

2. „Ein weiteres Museums-Plus“

3. „Ein Tweet Up im Museum“

4. „Ausstellungen, die es nur im Web gibt“

5. „Mehr Museum für das Handy“

6. „Foto, Foto, Foto und andere Wettbewerbe“

7. „MuseumsTV auf Youtube und Vimeo“

8. „The Rise Of The QR-Code“

9. „The Return Of The Blog“

10. „Experimentieren erlaubt und erwünscht“

11. „Digitaler Protest im Fall Ai Weiwei“

12. „Ein Flashmob vieler Kniender“

Zusatzpunkt 13. „Wir haben geschlossen2.0“

.

Hier der gesamte Artikel als REBLOG:

„Das Museums2.0-Jahr 2011 im Überblick

Nachdem das Jahr 2010 im Social Web viele Vorzeigeprojekte hervorgebracht hat, legten die Museen in Deutschland 2011 noch eine Schippe drauf. Es war ein gutes Jahr. Allein die Zahl der Einrichtungen, die Social Media als Teil der Museumsarbeit aufnahmen, stieg im Vergleich zum Vorjahr. Und es ging auch über die alleinige Nutzung von Facebook hinaus. Bei vielen Museen ist mittlerweile eine Social Media-Mix etabliert oder am wachsen, die Anzahl der Apps für Smartphones ist gestiegen, viele Websites wurden gelauncht und interaktiver gestaltet, Teile von Sammlungen wurden virtuell begehbar, viele Museen boten Offline-Veranstaltungen für Fans, Freunde und Follower. Eine gute Entwicklung, da die Technologien nachwievor Werkzeuge sind, um Museumsinteressierte für die Häuser zu begeistern, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie zu binden und sie zum Weiterempfehlen zu bewegen. Diese grundlegenden Aspekte der Social Media-Aktivität werden sich 2012 weiter verstärken.

Museum2.0 (Stand Ende 2011) im textlichen Überblick:

In der Weihnachtsausgabe der Zeitschrift museum.de, die an jedes Museum in Deutschland verschickt wird, befindet sich ein umfassender Grundlagen- und Übersichtstext zum Thema „Das Museum und das Social Web“ mit vielen Ideen und Beispielen aus den Aktivitäten der deutschen Museen von uns. Der Bericht soll nicht nur das Spektrum an Möglichkeiten aufzeigen, sondern auch visualisieren, wie vielfältig das Thema von jedem einzelnen Museum u.a. für PR, Marketing und Pressearbeit genutzt werden. Und wie wichtig es absehbar für die Einrichtungen im Zuge von Sparmaßnahmen in Kultursektor sein wird. Der Artikel ist auch online verfügbar und ist hier zu finden: http://issuu.com/museum.de/docs/magazin7

Mit den folgenden 12 (13) Punkten sollen nicht nur die Entwicklungen im Bereich „Museum und Social Web“ der vergangenen 12 Monate aufgezeigt werden, sondern – wie oben bereits angemerkt – sie sind auch Grundlage und Richtungsmesser wie es 2012 weitergehen wird.

1. „Facebook, der konstante Überflieger“ – Dass die meisten deutschen Museen Facebook als Technologie Nummer 1 im Social Web favorisieren, hat sicherlich auch mit der noch steigenden Zahl von Anmeldungen und dem Interaktionsaufkommen dort zu tun. Sascha Lobo veröffentlichte vor einigen Monaten eine Grafik, die die Immanenz des Netzwerks visualisierte. Die Museen sind auf Facebook sehr aktiv in Quantität und Qualität der Beiträge: Sie posten viele Fotos aus dem Alltag, empfehlen andere Einrichtungen am Museums-Facebook-Freitag oder gestalten dort einen Adventskalender. Viele Museen fanden 2011 nicht nur den Weg zur Facebook, sondern (was teilweise viel wichtiger ist) auch einen Weg, dort zu kommunizieren. Die Vielfalt der Angebote lässt sich in wenigen Worten nur schlecht zusammenfassen. Das Spektrum reicht von regelmäßigen Quizbeiträgen über Abstimmungen zu Ausstellungsplakaten bis hin zur Möglichkeit für Fans, eigene Dinge auf Fanseiten zu posten und Projekte dadurch bekannt zu machen. Unsere Vorhersage: Die Vielfalt der Beitragsformen wird 2012 weiter steigen. Wir sind gespannt.

2. „Ein weiteres Museums-Plus“ – Doch Facebook hat Konkurrenz bekommen. Google schickte Mitte des Jahres 2011 sein Social Network „Google+“ ins Rennen. Das Netzwerk mit der aktuell höchsten Zuwachsrate an neuen Nutzern. Ende des Jahres führte Google dort die „Pages“ ein und es dauerte nicht lange, bis die ersten Museen sich anmeldeten. Unter ihnen viele bekannte Museum2.0-Vertreter, die auch auf anderen Kanälen bereits sehr aktiv sind, wie z.B. das NRW-Forum Düsseldorf, das Mercedes Benz Museum Stuttgart, das LehmbruckMuseum Duisburg oder auch die Bundeskunsthalle Bonn. Seit Start der Pages wird dort viel getestet und ausprobiert. Google+ bietet einige Funktionen, die es bei Facebook nicht gibt. Unsere Meinung: Auf welche Art und Weise und wie stark deutsche Museen diese anderen Funktionen in Zukunft intelligent nutzen und ob sich dort relevante Zielgruppen finden lassen, bleibt abzuwarten. Google wird aber durch die fortschreitende Integration von Google+ in unseren Internetalltag aber weiterhin alles daran setzen, dieses soziale Netz weiter auszubauen.

3. „Ein Tweet Up im Museum“ – Ein ständiges Ziel auf allen Kanälen ist, die Online-Freunde auch ins Museum zu locken. Auf Basis dieser Idee gab es verschiedene Veranstaltungskonzepte im Museumsbereich im vergangenen Jahr: Exklusiv- und Spezialführungen, Einladungen zu Eröffnungen oder auch Veranstaltungen wie „Meet Ups“, wo Fans und Follower gemeinsam das Museum erkunden und von ihren Erlebnissen in den Netzwerken vor Ort bloggen, posten und tweeten. Besonders im süddeutschen Raum hat sich die Reihe „Twittern im Museum“ etabliert und schon vermehrt an verschiedenen Standorten mit guter Beteiligung stattgefunden. Wir meinen: Die Verbindung des Internets mit der realen Welt wird weiter zunehmen und durch solche Aktionen weiter aktiv gefördert werden.

4. „Ausstellungen, die es nur im Web gibt“ – Neben digitalisierten Sammlungen wie beispielsweise die der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Ihre Second Life-Präsenz 2011 in eine Online-Collection umgewandelt haben, gibt es noch andere Möglichkeiten im Web Museales darzubieten. Das wohl bekannteste Beispiel ist das Adobe Museum of Digital Media. Weitere Projekte waren die Ausstellung „Internet killed the Videostar“ vom NRW-Forum Düsseldorf oder auch das „Museum Of Obsolete Objects“, einer Marketing-Aktion der Agentur Jung von Matt, die via Youtube-Channel realisiert wurde. Dabei standen aus dem Alltag verschwundene Dinge wie der Taschenrechner, die Kassette oder die Schreibmaschine im Mittelpunkt. Unsere Einschätzung: Die technischen Möglichkeiten zur Darstellung von Sammlungen online sind durch meist kostenlose Dienste vielfältig. Multimedia ist nicht nur etwas für Experten, sondern auch mit einfachen mitteln umzusetzen. Ob und wie Museen das sinnvoll nutzen können, ohne ihre Besuche im eigenen Haus zu kannibalisieren, bleibt die spannende Frage.

5. „Mehr Museum für das Handy“ – Das Jahr 2011 war auch das Jahr der Museums-Apps. Jede Menge Applikationen für Smartphones (iPhone und Android) kamen neben den vielen Updates bereits bestehender Museums-Apps auf den Markt. Die Apps gestalteten sich sehr unterschiedlich – vom Audioguide bis hin zum interaktiven Spiel, vom Multimedia-Führer bis zum Sammlungsarchiv. Zuletzt hinzugekommen sind Smartphone-Gimmicks vom Museum Goch, Bauhaus Archiv, Museum Penzberg, Zeppelin Museum Friedrichshafen, von der Bundeskunsthalle Bonn und dem Residenzmuseum München. Eine Übersicht des Smartphone-Angebots mit lokaler Verortung gibt es auf www.museums-apps.de. Unsere Zukunftsmeinung: Das mobile Internet mittels Smartphone oder anderen mobilen Geräteklassen wird sehr schnell die Nutzung es normalen Internets überholen. Proprietäre Apps, die speziell für Apple, Android oder Windows Phone entwickelt werden müssen, sterben in den kommenden Jahren aus, weil die Entwicklungs- und Pflegeaufwände zu hoch sind. Die Zukunft gehört den so genannten Webapps, die plattformunabhängig funktionieren. Gerade für Museen, die nur über begrenzte Mittel verfügen, wird die Webapp sich aufgrund der Kostenvorteile schneller durchsetzen.

6. „Foto, Foto, Foto und andere Wettbewerbe“– Um die Fans und Follower nicht nur mit einzubinden, sondern auch mit einem Gewinn zu locken, gab es im Jahr 2011 eine Menge Fotowettbewerbe, die auf unterschiedlichste Art und Weise über die Netzwerke (Flickr, Facebook, Twitter,…) bekannt gemacht wurden. Eine Auswahl: Neben den Wettbewerb „Kunst befreit!“ vom Museum Kunst Palast Düsseldorf war vor allem vom Rundum-Sommer-Wettbewerb von Pergamon-Panorama (Asisi) zu lesen. Auch wieder mit dabei, das NRW-Forum mit vielen Einsendungen zum Thema „Container-Perspektiven“. Zum ersten Mal gab es innerhalb von Facebook einen allgemeinen Museumsfotopreis, dessen Abstimmung Anfang 2012 zu Ende geht. Die Beteiligungen zeigen, dass eine solche Mitmachaktion gut ankommt und die Kreativität der User anregt. Trend: Das Web2.0 wird erwachsen und endlich zum echten „Mitmach-Web“ für mehr und mehr Nutzer.

7. „MuseumsTV auf Youtube und Vimeo“ – Dass das Video in der Zukunft für den Medienkonsum im Web entscheidend sein wird, das war schon 2010 absehbar. In der Zwischenzeit haben viele Deutsche Museen reagiert. Unzählige Youtube- und Vimeo-Channels etablierten sich im vergangenen Jahr mit besonders vielfältigen und experimentellen Formen: Das Museum Kunstpalast Düsseldorf läßt Besucher/innen durch die MKP-Box sprechen, das Völkerkundemuseum Hamburg streamt eine Pressekonferenz oder veröffentlicht einen Ausstellungsfilm, die Staatlichen Museen Berlin nutzt Youtube für einen Adventskalender, das Neanderthal Museum präsentiert per Trailer sein didaktisches Programm für Schulklassen, die Deichtorhallen Hamburg für Interviews mit Kuratoren, das Stadtmuseum Münster zeigt einen ersten Konzeptrundgang durch die nächste Sonderausstellung,… Und das sind noch längst nicht alle Einsatzmöglichkeiten für das Medium im Museumsbereich. Wir meinen: Technisch sind Videos für jedermann „machbar“; konzeptionell können wir uns auf viele neue Ideen freuen.

8, „The Rise Of The QR-Code“ – Der Quick-Response-Code ist mittlerweile in das Alltagsbild neben den etablierten Barcode eingezogen. Auch viele Museen nutzen ihn, um auf Plakaten, Aufstellern und Flyern zu ihrer Website oder Aktionsseiten zu verlinken oder auf Hintergrundinformationen in Ausstellungen zu verweisen. Aber es gibt auch unkonventionelle Nutzungsformen: So erregte die Schirn Kunsthalle Frankfurt durch eine Aktion im Öffentlichen Raum für Aufmerksamkeit, wo sie QR-Codes auf Gulli-Deckel und andere Orte hat sprühen lassen. Wir denken: QR-Codes werden weiter an Relevanz gewinnen, doch nicht jede Anwendungsform macht Sinn und erreicht die entsprechende Zielgruppe. Intelligente Nutzung ist das Stichwort!

9, „The Return Of The Blog“– Obwohl er nie weg war, gewinnt der Blog wieder an Bedeutung. Temporäre Blogs von Museen wurden zwar nicht „wieder eröffnet“, aber eine Reihe von neuen Museumsblogs erblickten das Licht der Welt. Und das mit vielen ausführlichen Beiträgen aus allen Arbeitsbereichen von Museen. Hier finden sich Artikel von Restauratoren und zu kommenden Ausstellungen, Hintergrundberichte zu Objekten und Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen. Der Trend: Blogs werden vermehrt wieder zu Dreh- und Angelpunkten der Social Media-Aktivitäten – vor allem, wenn es um längere, detaillierte Berichte geht.

10, „Experimentieren erlaubt und erwünscht“ – Die transmediale Nutzung vom Social Web war eines der Leitgedanken im Jahr 2011. Wie kann ich welche Technologie nutzen, um bestmöglich die Museumsinteressierten anzusprechen und zu begeistern. Neben den einzelnen Umsetzungen von Ideen innerhalb der Netzwerke und auf den Medienplattformen war somit auch die kreative Verbindung der Tools und Inhalte gefragt. Da heißt es auch mal „Mut zum Experiment“ wie in einem Beispiel des kleinen Dorfmuseums „Ahle Kram“. Durch den Impuls und das Engagement von Patrick Breitenbach fangen hier Objekte an, ihre Geschichte erzählen. Und das durch die Verbindung verschiedener Technologien. Wir glauben: Einzelne innovative Beispiele zeigen jetzt schon, das im Internet mehr möglich ist als die Bespielung einzelner Kanäle. Spannend wird, wie man die einzelnen Aktivitäten wieder zu einem konsistenten Gesamtbild zusammenführt.

11, „Digitaler Protest im Fall Ai Weiwei“ – Es ist nicht unbedingt ein Museumsthema 2011, sondern vielmehr ein Kunst-, Gesellschafts- und Politthema. Denn im Fall des inhaftierten Künstlers Ai Weiwei schlug sich der Protest nicht nur in der klassischen Presse und in den Onlinemedien nieder. Immer wieder sah man bei Twitter und Facebook Meinungen, Verlinkungen, Fotos, Protestaufrufe. Es beteilgten sich Museumsleute, Museen, Kulturinitiativen, und und und. Wir denken: Leider hat das im Fall Ai Weiwei bisher nichts gebracht, doch viele andere Beispiele zeigen, wir aus dem Internet ein machtvolles Instrument zur Veränderung unserer Welt wird.

12, „Ein Flashmob vieler Kniender“ – Ob ein musealer Flashmob funktionieren würde? Diese Frage wurde 2011 ebenfalls beantwortet. Nur dass diese große Ansammlung von Menschen die auf Kommando für eine bestimmte Zeit das Gleiche tun in der Duisburger Innenstadt nicht vom Museum initiiert wurde, sondern von Museumsfans. Diese nutzen nämlich die aktuelle Sonderausstellung „100 Jahre Lehmbrucks Kniende“ (LehmbruckMuseum) um sich in Duisburg zu versammeln und kollektiv zu knien. Eine klasse Aktion, die auch in Bewegtbildern festgehalten wurde und die zeigt, dass die Online-Freunde auch durchaus Offline-Freunde sind. In Zukunft: Wir sind beim nächsten Flashmob in der Gegen dabei!

Zusatzpunkt 13. „Wir haben geschlossen2.0“ – Neben vielen neuen Lichtern am Museum2.0-Himmel gab es 2011 auch einige „Schließungen“ bzw. zeitweise „Stilllegungen“ von Social Media-Präsenzen von Museen. In manchen Fällen geschah dies mit einer Info an Fans und Follower, manche Accounts wurden aber auch sang- und klanglos gelöscht. Das ist schade und gibt nicht immer ein gutes Bild ab. Wir meinen: Erst überlegen, ob der zeitliche und konzeptionelle Aufwand zur Teilnahme am Web2.0 kontinuierlich gestemmt werden kann, und dann loslegen.

Dieser letzte Punkt ist nicht ganz unwichtig bezogen auf das Jahr 2011, zumal Social Media-Aktivitäten auch in anderen Kultursparten eingestellt wurden. Es soll aber gleichermaßen eine Motivation sein, mit dem Thema langfristig umzugehen, zu planen und es nicht nur projektbezogen für einen kleinen Zeitraum anzusehen. Eine klare, übersichtliche und nutzerfreundliche Website ist nachwievor für Besucher/innen das A und O, aber auch ein gut angelegtes und mit vielen Ideen ausgestattetes Social Media-Konzept hilft, ein Museum für die Zukunft des Webs fit zu machen.

Vor einigen Monaten haben wir zum Thema Zukunft von Museum und dem Social Web auch ein Video-Interview beim Wissensportal L.I.S.A. von der Gerda-Henkel-Stiftung gegeben, auf das wir abschließend gerne verweisen wollen.

Auf ein gutes Museum2.0-Jahr 2012!“

Und schliesslich der Link zum originalen Artikel: „Das Museum2.0-Jahr 2011“. Und wie es 2012 mit „Museum und Social Web“ weitergeht

  1. Oktober 7, 2012 um 1:36 am

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