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Posts Tagged ‘Web 2.0’

Eine Facebook Group für Kulturschaffende, die sich fürs Web 2.0 interessieren?

… ja das gibt es: http://www.facebook.com/home.php?sk=group_139168352800567

Wer sich also gerne an der Diskussion beteiligt ist herzlich willkommen.

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ZHdK MAE Masterthesis Dokumentarfilm Konversation

Die folgenden Zeilen gehören zum kleinen Dok-film über meine MA-Thesis, den ich hoffentlich schon bald hier auf meinem Blog präsentieren darf.

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Museum 2.0
Wie Museen Social Media für ihre Kommunikation nutzen können

1988 machte ich meine ersten Gehversuche mit einem PC von Olivetti. Acht Jahre oder viele PC-Generationen später besuchte ich zum ersten Mal ein Internetcafé. Wenn ich heute auf dem Web surfe stelle ich fest: dass das Potenzial des Web 2.0 insbesondere von Museen noch immer unterschätzt und deshalb auch nicht ausgeschöpft wird.

Um diese These zu überprüfen, ging ich der Frage nach, ob Museen Facebook, Twitter und Blogs benutzen und formulierte während der Quellensuche drei Fragestellungen:

1.    Was ist der State of the Art im Umgang mit Social Media für Museen?
2.    Wie machen sich das MoMA in NY und die Serpentine Gallery in London Social Media-Werkzeuge für ihre Kommunikation zunutze? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
3.    Inwiefern sind Social Media für Museen relevant, auf was ist zu achten und wie ist damit umzugehen?

Während der Arbeit an meiner Masterthesis verbrachte ich 2 Monate in Shanghai und 3 Monate in London für ein Praktikum in der Serpentine Gallery, wodurch ich die Institution von Innen kennenlernen konnte.

Eine interessante Studie -> Unternehmen & Social Media

SocialMedia Governance 2010
Wie Unternehmen, Staat und NGOs die Herausforderungen transparenter Kommunikation im Internet steuern

-> Studienergebnisse

Trend – Kulturmarketing

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Über kurz oder lang werden sich alle Kultureinrichtungen mit dem Internet und Online-Marketing auseinander setzen. Denn die knappen Finanzen der öffentlichen Kassen werden zu weiteren Kürzungen im Kulturbereich führen und der Konkurrenzdruck der Unterhaltungsmöglichkeiten, die um die Freizeit der Kulturbesucher wetteifern, wird noch mehr steigen – neue Ideen im Marketing
werden in Zukunft verstärkt gefragt sein.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 68.

Webmonitoring und Webanalyse

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Kultureinrichtungen sollten das Web – insbesondere Blogs, Foren und Social Networks – beobachten, um herauszufinden, was über sie gesprochen bzw. geschrieben wird. Wie erfahren sie davon? “Sie können die Suchmaschinen bemühen und das World Wide Web nach Einträgen durchsuchen. Oder Sie überlassen die Suche Google“264. Christian Henner-Fehr empfiehlt dafür den Dienst Google Alerts265 und speziell für Weblogs  Google Blogsearch.266

“Become an expert in what`s being said about your organization on blogs”, rät David Meerman Scott. “There`s never been a better time for marketers to get a true feel for what`s going on in the real world. Bloggers provide instantaneous and unsolicited comments on your products, and this free information is just waiting for you to tap into it”267 Weiterlesen …

Warum sollten Kultureinrichtungen bloggen?

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Blogs eröffnen interessante Möglichkeiten für die Online-Kommunikation. Im Einzelnen sind das folgende:

  • Blogs ermöglichen der Kultureinrichtung einen direkten, interaktiven und kostengünstigen Zugang zur Öffentlichkeit.
  • Blogs erlauben es, die eigene Botschaft zu vermitteln, ohne von externen Medien-Gatekeepern abhängig zu sein.
  • Blogs schärfen das Profil einer Kultureinrichtung und helfen beim Imageaufbau oder der Verbesserung des Images. Die regelmäßigen Beiträge machen eine Organisation transparenter und geben ihr ein differenzierteres und authentischeres ‘Gesicht’.
  • Blogs ermöglichen die Kontaktpflege und den Dialog der Kultureinrichtung mit ihren Stakeholdern – den Besuchern, Sponsoren, Förderern und allen, die mit der Einrichtung im Austausch stehen. Die Einrichtung kann ihre Stakeholder auf dem Laufenden halten (diese können die Blogbeiträge einzeln abrufen oder per RSS-Feed abonnieren), erhält Feedback von den Stakeholdern und kann neue Ideen und Anregungen sammeln.
  • Blogs helfen beim Aufbau eines Netzwerks aus Stakeholdern und anderen Kultureinrichtungen.
  • Blogs können auch eingesetzt werden, um Ressourcen zu beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.)
  • Blogs können Wissen anbieten und als Instrument der Kulturvermittlung benutzt werden.
  • Blogs werden durch die Aktualität der Beiträge von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten. Ein Blog kann daher die Anzahl der Seitenbesuche erhöhen und auf diese Weise den Bekanntheitsgrad einer Kultureinrichtung steigern.“

Quelle: Janner, Karin (2008): Diplomarbeit. Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen. Neue Ideen und Best-Practice-Beispiele. Hamburg: Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg Hochschule für Musik und Theater Hamburg: 34-35.

History of Online Social Networking

September 13, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„The first online social network, SixDegrees.com, was established in 1997 (Boyd & Ellison, 2007). […]. The concept that all things are within „six degrees of separation“ was behind this innovative idea. The site attracted many users. A number of sites similar to SixDegrees.com were introduced to the public in the late 1990s and early 2000s, including LiveJournal, Asian Avenue, BlackPlanet, and LunaStorm. […]

MySpace was launchen 2003 by the Company eUniverse. Its user base grew exponentially within just a couple of years, transforming the Web site into the most popular online social networking community in the United States. […]. By 2006 MySpace had more than 20 million users. It was aquired by News Corporation for US$580 million in July 2005 (Rosebush, 2005).

Facebook, another popular social networking Website, was founded by a former Harvard student who used it as a tool to reconnect with former classmates. It was launched in February 2004 (Yadav, 2006). […]. Initially, to join the network, a person was required to have an active college e-mail address. In 2006, the network extended to high schools students and some larger companies. Now, anyone age 13 or older can join the network.

LinkedIn is a professionally oriented social networking site. It was founded in 2003 by Reid Hoffmann and Konstantin Guericke. […] LinkedIn tries to help people to connect with others who might help their careers […].

Other popular social networking sites include Furl, Spurl.net, Shadow, Scuttle, Yahoo! My Web 2.0, Ma.gnolia, Digg, StumbleUpon, and reddit.“

Baker, Kim and Butler, Iryna (2009): Social Networks. History of Social Networking. In: Deans, P. Candace (Hrsg.), Social Software and Web 2.0 Technology Trends. New York, Information Science Reference: 187-188.