Startseite > Anwendung, Museumskommunikation > Kultur-Kommunikation und Web 2.0

Kultur-Kommunikation und Web 2.0

„Frank Tentler weist zu Recht immer wieder drauf hin: Kulturinstitutionen haben den Vorteil, dass es an Inhalten und Geschichten nicht mangelt. Hier ein paar Vorschläge wie diese Inhalte Web 2.0 spezifisch aufbereitet werden können:
1. Dokumentation: Ein Blick hinter die Kulissen. Web 2.0 eignet sich hervorragend, um Einblicke in die Museumsarbeit zu gewähren: Z.B.: Wie sieht der Alltag eines Restaurators aus oder Aufbauarbeiten einer Ausstellung.
2. Persönlicher Kontakt mit Künstlern und Personal: Durch soziale Medien ist es relativ einfach Kontaktfenster zwischen Künstlern, Institutionspersonal und Publikum zu schaffen.
3. Subjektive Erzählperspektive I (non-Fiction): Eine Person aus dem Haus berichtet regelmässig aus dem Alltag. Z.B.: der Museumsdirektor oder der Kurator.
4. Subjektive Erzählperspektive II (Fiction): Man könnte natürlich auch eine fiktive Persona über die jeweilige Institution erzählen lassen. Z.B. Geschichten aus dem Museumsalltag aus der Sicht einer Aufsichtsperson. […]
5. Crowdsourcing: Projekte in denen das Publikum für das Museum oder gemeinsam mit dem Museum Inhalte generiert. […]
6. Blick ins Archiv: Inhalte, die sonst nicht zugänglich sind, können einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.“

Quelle: http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/19/kultur-kommunikation-im-kontext-web-2-0-workshop-iii-2/
Zugriff: 25.08.2010

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: